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Privatpraxis Mantsch

Katrin & Manfred Mantsch

Inhaber: Manfred Mantsch

Krähenhof 1 a
D-51789 Lindlar

Telefon
0 22 66 - 4 65 98 58

E-Mail:
mm@privatpraxis-mantsch.de

Telefonische Sprechzeiten zur Terminvergabe

Montag 09.30 Uhr - 11.00 Uhr

Mittwoch 11.00 Uhr - 12.30 Uhr

Freitag 11.00 Uhr - 12.30 Uhr

 

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Therapieverfahren

Manuelle Therapie | Osteopathie | Homöopathie | FOI | Funktionelle Kieferbehandlung bei Kindern | Physioenergetik | McKenzie | PNF - Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation | Sportphysiotherapie | Medizinische Trainingstherapie | AORT |

   

Manuelle Therapie

Die Manuelle Therapie nach dem biokybernetischem Konzept ( inomt ) dient zur Behandlung von Funktionsstörungen des Bewegungssystems (Gelenke, Muskeln und Nerven) im Kontext zum gesamten Zustand des Patienten. Z.B. Was kann ein Tennisellbogen mit einer Lungenproblematik zu tun haben? Sie beinhaltet sehr differenzierte und genaue Untersuchungs- und Behandlungstechniken.

Oberstes Ziel der Manuellen Therapie (MT) ist es, dem Patienten zur Schmerzfreiheit oder zumindest zu einer deutlichen Linderung der Beschwerden zu verhelfen. 

 
 
   

Osteopathie

Die Osteopathie ist eine ganzheitliche Sichtweise der Medizin, die der Diagnose und Behandlung von Funktionsstörungen dient.

Die Osteopathie versucht den Organismus wieder in Ökonomie, Komfort & Gleichgewicht zu bringen, damit er in der Lage ist, sich selbst zu helfen. --> Autoregulation

Ist die Funktion einer Struktur gestört, so ist auch deren Bewegung eingeschränkt. Der/Die Osteopath/in versucht diese zu erkennen und eine "normale" Beweglichkeit wieder herzustellen.

Ist eine Struktur wieder frei beweglich, so ist ihre Funktion gesichert, sie ist wieder gut durchblutet und die Selbstheilungskräfte können wieder ungestört wirken.

Die drei großen Teilbereiche der Osteopathie sind:

- Parietale Osteopathie; die Muskeln, Knochen, Bänder, Gelenke und Faszien betreffend

- Viscerale Osteopathie; die Organe, Blutgefäße und Lymphbahnen betreffend

- Kranio-Sakrale Osteopathie; den Schädel, das Rückenmark, das Kreuzbein und die mit diesen Systemen in Verbindung stehenden Strukturen betreffend

 

 
 
   

Homöopathie

Herkunft

Das Wort „Homöopathie“ ist abgeleitet aus den griechischen Stämmen „homoios“ – ähnlich und „pathos“– Leiden, Krankheit. Bereits in den Schriften der Schule von Hippokrates findet sich in dem Buch „Von den Stellen des Menschen“ die folgende Formulierung: „Durch das Ähnliche entsteht die Krankheit und durch Anwendung des Ähnlichen wird die Krankheit geheilt“; aber erst der deutsche Arzt Samuel Hahnemann (1755-1843), der auch eine anerkannte Autorität in Chemie und Pharmakologie war, hat dieses Ähnlichkeitsprinzip systematisch ausgearbeitet, klinisch erprobt, erfolgreich praktiziert und im „Organon der Heilkunst“ veröffentlicht.

Grundlagen

Wie Hahnemann selbst sagt, sind die Grundlagen der Homöopathie „Beobachten, Nachdenken und Erfahrung“, also klinische Beobachtungen und Erfahrungen ohne weltanschauliche und spekulative Elemente. Insofern ist die Homöopathie eine reine, ärztliche Wissenschaft. Auch in der modernen Medizin hat es sich gezeigt, dass bei aller theoretischen Vorarbeit die klinische Prüfung zur endgültigen Beurteilung einer Therapie unverzichtbar ist.

Die Ähnlichkeitsregel „Similia similibus curentur“

Experimentell hatte Hahnemann erkannt, dass jedes Arzneimittel genau die Beschwerden heilt, die es in ähnlicher Form auch erzeugen kann. Hahnemann wies nach, dass es sich bei dieser Ähnlichkeit zwischen verursachten und geheilten Beschwerden nicht um „paradoxe“ Einzelfälle handelt, sondern um eine biologische Gesetzmäßigkeit, die allgemein gültig und therapeutisch nutzbar ist. Diese gesetzmäßige Ähnlichkeit ist das Wesentliche der Homöopathie.

Die individuelle Mittelwahl

Das homöopathisch passende Arzneimittel wird in jedem Krankheitsfall individuell gewählt, das heißt, die Wahl wird von den „sonderlichen, ungewöhnlichen und eigenheitlichen (charakteristischen) Zeichen und Symptomen des Krankheitsfalles“ (Organon 6. Auflage § 153) bestimmt.

 
 
   

FOI

Die Funktionelle Osteopathie und Integration geht davon aus, dass alle Gelenke im Körper miteinander in Verbindung stehen. Wenn ein Gelenk nicht optimal funktioniert, hat das auch einen Einfluß auf alle andern Gelenke. Die daraus entstehenden Schmerzen, sind oft in andern Körperregionen zu suchen.

Der systemische Aufbau in der FOI hat ein schnelles und effektives Resultat zum Ziel. Die Behandlung dreht sich zuerst um die Wirbelsäule, denn sie stellt die zentrale Achse dar, um die sich alle Systeme und Verbindungen drehen. Ist die Funktion der Wirbelsäule bestmöglich wieder hergestellt, widmet sich der Theraput der Schmerzregion.

 
 
   

Funktionelle Kieferbehandlung bei Kindern

Die drei wesentlichen Behandlungsmaßnahmen:

- Skelettale orthopädische Korrekturen; die Beziehung der Kiefer zueinander und zu ihren Bezugsebenen wird korrigiert

- Funktionelle Kieferorthopädie; die funktionelle Umformung der Weich- und Hartgewebsstrukturen des stomatognathen Systems unter Ausnutzung des Wachstums

- Ortodontie; Dentoalveoläre Korrekturen. Die Zähne werden innerhalb des Alveolarfortsatzes bewegt und auch der Alveolarfortsatz wird umgebaut --> Zahnstellung

Durch irregulär stehende Zähne können sämtliche Strukturen des Kausystems wie Zähne, Zahnfleisch, parodontaler Knochen, Kaumuskeln und die Kiefergelenke aber auch korrespondierende Gewebegruppen wie die Ohren mit Gleichgewichts- und Gehörorgan, der Hals-Nackenbereich und auch die Wirbelsäule durch Überbelastung oder Fehlbelastung durch kompensatorische Mechanismen in Mitleidenschaft gezogen werden.

Um dieses wirkungsvoll zu vermeiden oder zu verhüten, ist es wiederum entscheidend, das Kausystem als Teil des Gesamtorganimus zu sehen und vor diesem Hintergrund zu diagnostizieren und zu therapieren.

Ein osteopathisches Grundprinzip „Form follows Function“ = die Form folgt der Funktion, hat hier volle Gültigkeit.
Neben dem Ziel, optimale Ästhetik zu erzielen, fällt der Funktionalität oberste Priorität zu. Ziel ist es, zwischen Kiefergelenk, Zähnen, Muskulatur und Gesamtköper (Haltung) eine Balance herzustellen, oder beim wachsenden Organismus dafür zu sorgen, dass eine solche Imbalance erst gar nicht entsteht.
Bei Kinder kommt es nämlich darauf an Fehlstellungen früh- und damit rechtzeitig zu erkennen, und das kindliche Wachstum in die richtigen Bahnen zu lenken.
Zu diesem Zweck beginnen wir häufig mit der funktionellen Therapie bereits im frühen Kindesalter (reifes Milchgebiss 4-6 Jahre).

 
 
   

Physioenergetik

Die Physioenergetik  ist ein ganzheitliches diagnostisches und therapeutisches System aus der Kinesiologie.
In den 1960er-Jahren fand Dr. Goodheart (USA) Zusammenhänge zwischen der Muskelkraft einzelner Muskeln und Pathologien in untergeordneten Organen und Funktionskreisen.
Physioenergetik  - eine Weiterentwicklung von Goodhearts »Applied Kinesiology« - ermöglicht das Auffinden vernetzter Krankheitsursachen ohne Einsatz von technischen Geräten.

DIAGNOSTISCHE METHODE

Die Physioenergetik, auch als »Holistische Kinesiologie« bezeichnet, benützt als Testmethode den Armlängenreflex (AR) nach Van Assche.
Der AR  ist der Ausdruck eines einseitig veränderten Tonus bestimmter Muskelketten, der sich in einer scheinbaren Verschiedenheit der Armlängen der linken und rechten Seite ausdrückt. Mit Hilfe dieses Reflexes ist ein direkter Dialog zwischen dem Therapeuten und dem Körper des Patienten möglich.

THERAPEUTISCHE MÖGLICHKEITEN

Alle therapeutischen Methoden wie z.B. Akupunktur, Meridianmassage, Reflexzonentherapie, orthomolekulare Therapie, Homöopathie, Phytotherapie, Osteopathie sind (je nach Befähigung des Therapeuten) über die Physioenergetik testbar.
Daraus ergibt sich für den Therapeuten eine Vielzahl von Möglichkeiten, die Methode in die eigene Behandlung zu integrieren und seine Patienten von einer ganzheitlichen Sichtweise aus zu behandeln.

 
 
   

McKenzie

Die McKenzie-Therapie zeigt ihren größten Nutzen vor allem bei schmerzbedingten Erkrankungen der Bandscheiben und der Wirbelsäule mit oder ohne Ausstrahlungen in Beine und Arme.

Patienten werden aktiv in den Therapieprozess einbezogen. Abhängigkeit von Therapeuten, angsterzeugende Erklärungen bzw. Prognosen und Dekonditionierung des Patienten sollten unter allen Umständen vermieden werden.

Eine Besonderheit sowohl der Therapie als auch der Untersuchung ist, dass der Patient wiederholte Bewegungen ausführt, mit dem Ziel, den Schmerz zu reduzieren bzw. zu zentralisieren.

Robin McKenzie wurde im Jahr 2000 für seine Errungenschaften mit dem "Companion of the New Zealand Order of Merit (CNZM)" ausgezeichnet. Mittlerweile ist die Behandlungsmethode eine der anerkanntesten Wirbelsäulenverfahren weltweit.


 
 
   

PNF - Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation

Die Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation (PNF, PNF-Stretching, isometrisches Dehnen) ist eine physiotherapeutische Behandlungsmethode, welche v. a. in der Neurologie Anwendung findet, aber aufgrund ihrer funktionell-physiologischen Grundlage auch in der allgemeinen Physiotherapie angewandt wird. Dabei wird der zu dehnende Muskel abwechselnd passiv gedehnt und in gedehnter Position angespannt. Dies wird auch als postisometrische Relaxation ("PIR") bezeichnet.

Bei der PNF-Methode wird u. a. versucht, gestörte Bewegungsabläufe zu normalisieren. Dazu werden die Druck- und Dehnungsrezeptoren in Muskeln (Propriozeption), aber auch Sehnen, Gelenkkapseln und Bindegewebe z. B. durch Druck, Dehnung, Entspannung oder auch Streckung stimuliert. Diese Abläufe werden in bestimmten festgelegten Reihenfolgen durchgeführt. Dadurch kommt es in den Muskeln zu einer vermehrten Reaktion, also z. B. einer vermehrten Muskelkontraktion oder -entspannung.

Sie gehört zu den "Basis-Methoden" der Physiotherapie und zeichnet sich durch komplexe Bewegungsmuster aus, welche grundsätzlich in diagonalen Mustern (sogenannte Pattern) verlaufen.

Wichtig bei der PNF ist die Summation von Reizen, sei es exterozeptiv (taktil, visuell, akustisch) oder propriozeptiv (über Muskel-, Gelenk- und Sehnenrezeptoren), um ein möglichst umfassendes Ergebnis zu erreichen.

 
 
   

Sportphysiotherapie

Behandlung aktiver Sportler während der Aufbauphase und des Trainings oder in der Rehabilitation nach Verletzungen und Überlastung oder Operationen.

 
 
   

Medizinische Trainingstherapie

Was ist Medizinische Trainingstherapie

Vom norwegischen Physiotherapeuten Rolf Gustavsen entwickelte und verbreitete Therapieform.

Sie ist eine rein aktive Behandlungsform mittels Geräten und Zugapparaten, die ihre Anwendung unterstützend als Zusatzbehandlung (Prophylaxe und Rehabilitation) in vielen medizinischen Fachbereichen findet, wie z.B. in der Orthopädie, Traumatologie, Rheumatologie und inneren Medizin.

Die Therapie beinhaltet:

- Übungen zur Förderung / Erhaltung der Elastizität der Weichteile.

- Automobilisationen

- Autostabilsationen

- Übungen zur Verbesserung der Muskelkraft, Muskelausdauer, und Koordination

 
 
   

AORT

Autonome Osteopathische Repositionstechnik

Die Kursreihe AORT ist eine „sanfte Behandlungsmethode, die nicht über eine schnelle Manipulation von Gelenken (HVT-High velocity techniques) arbeitet, sondern über langsame Reprogrammation des propriozeptiven Systems.

Um den pathologischen Reflex zu inhibieren wird der Patient durch den Therapeuten passiv in eine möglichst
schmerzfreie Körperposition gebracht, die über 90 bis 120 Sekunden beibehalten werden muß.
Die gleichzeitige Palpation des zugeordneten Tenderpoints (TP) erlaubt eine ständige Optimaleinstellung der
Positionierung, bis der gesamte Körper einen tiefen parasympathischen Zustand erreicht. Nach beendeter
Technik dient der TP der Therapiekontrolle.

Die Bezeichnung „autonom gibt den Hinweis darauf, dass der Körper selbst die Korrektur durchführt, wenn er dazu die richtige Information durch genaue Positionierung erhält.
Der Anwendungsbereich der Methode umfasst grundsätzlich alle Bereiche des Körpers
und alle Altersstufen, bietet aber im Besonderen ein schonendes und gefahrloses Konzept für die Halswirbelsäule.

 
 
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